Für Charlottenburg-Nord, den Familienstadtteil

Langsam, aber sicher rückt der Wahlkampf für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin, die Bezirksverordnetenversammlung von Charlottenburg-Wilmersdorf und den Bundestag immer näher. Doch was für einen Wahlkampf wir führen werden, in dieser durch die Coronamaßnahmen sehr unübersichtlichen Situation, ist zur Zeit noch ungewiss.

Für mich, als Direktkandidat für den Abgeordnetenhauswahlkreis Charlottenburg-Nord, ist es aber wichtig, dass das Thema Corona, was uns nun seit fast 1 ¼ Jahren fest im Griff hat, nicht den Blick auf das politische Versagen der rot-rot-grünen Landesregierung verstellt. Denn so hätte der Senat die Möglichkeit, von seinem geradezu umfassenden Versagen der letzten fünf Jahre abzulenken. Schleichend, aber beständig, versucht sich der rot-rot-grüne Senat an einem Gesellschaftsumbau in Richtung Sozialismus-Kommunismus. Dieses tritt besonders deutlich bei der Frage zu Tage, ob man Wohnungsunternehmen enteignen soll. Immobilienbesitzer werden immer wieder als geldgierige Mietenhaie hingestellt. Eine Atmosphäre des Neides und des Hasses wird so bewusst geschürt.

Auf Seiten des rot-rot-grünen Senates bestimmt ausschließlich Ideologie statt Vernunft das Handeln. Dieser Senat zeichnet sich nur noch durch reine Klientelpolitik aus, frei nach dem Motto: „Wem der Gesellschaftsumbau nicht passt, der kann ja wegziehen.“ Politik erfolgt nur noch aus dem Blickwinkel von Mitte oder Prenzlauer Berg aus. Berlin ist aber sehr viel größer und deutlich vielschichtiger, als von den rot-rot-grünen Ideologen immer behauptet wird. An die Menschen in unserem Wahlkreis - Charlottenburg-Nord - denkt dabei auf Senatsebene keiner.

Dadurch wird eine Spaltung der Gesellschaft ganz ausdrücklich in Kauf genommen. Damit muss endlich Schluss sein, Schluss mit den sozialistischen Experimenten!

Was bedeutet das konkret für Charlottenburg-Nord?

Wie bereits angesprochen ist Berlin mehr als nur der Innenstadtbereich. Charlottenburg-Wilmersdorf ist mehr als nur die „City West“. Das trifft auch und besonders auf unseren Stadtteil Charlottenburg-Nord zu.

Da gibt es zum einen den stark baulich verdichteten Bereich südlich des S-Bahnrings und den vom Volkspark Jungfernheide dominierten Bereich nördlich des S-Bahnrings.

So ist es für uns wichtig, die Jungfernheide als Oase für Familien und damit das zentrale Naherholungsgebiet des Charlottenburger Nordens weiter zu stärken und zu entwickeln. Dazu gehört endlich auch eine nachhaltige Perspektive, verbunden mit einer verlässlichen Planung, für die Gustav-Böß-Freilichtbühne.

In diesem Zusammenhang sehen wir auch unsere Unterstützung für die Planungen des Globe-Theaters in der Sömmeringstraße.

Ebenso stehen wir hinter der geplanten Erweiterung des Stadtteilzentrums Halemweg, als Teil des Stadtumbaus West.

Im Rahmen der Folgen durch die Coronamaßnahmen benötigt der Einzelhandel, wie auch die Gastronomie, rund um das Rathaus, dem Mierendorffplatz, dem Heckerdamm etc. unsere besondere Aufmerksamkeit. Hier wollen wir helfen, wo es uns als CDU nur möglich ist.

Die CDU muss endlich wieder als klare Alternative für die Menschen erkennbar sein, die sich den Machenschaften der rot-rot-grünen Ideologen entgegenstellt.

 

Daher lassen Sie uns gemeinsam dafür kämpfen, dass dieser Senat dahin verschwindet, wo er hingehört: in die politische Mottenkiste!

 

Herzlichst Ihr

Stefan Häntsch

Direktkandidat für den Wahlkreis Charlottenburg-Nord